Pressematerial 2020       

Dagmar Frederic -eine Entertainerin der Extraklasse

Wer sie schon einmal in Ihren Programmen „Show und Musik mit Dagmar Frederic“, "Es ist noch lange nicht vorbei" oder ab 2020

"Nein, ich bereue nichts!" erleben konnte, wird diese vielseitige und stimmgewaltige Powerfrau nicht so schnell vergessen.

Sie besticht in ihren Auftritten mit Schlagfertigkeit,  Anmut, Eleganz. und Bühnenpräsenz. Mit Ihrem umfangreichen Repertoire bedient diese „Show Lady“ musikalische Wünsche in jeder Hinsicht.

Lieder wie „Laß die Rosen nicht verblühn“, "Was halten Sie vom Tango?" und „Die reiferen Fraun“, liefen mit großem Erfolg in allen einschlägigen Musiksendungen. Souverän gestaltet sie Fernseh- und Unterhaltungsshows, Galas und Geschäftspräsentationen.

In Ihrer Moderation überzeugt sie durch Sprachkultur, Ausstrahlung und natürliche Herzlichkeit. Ob mit komödiantischem Temperament oder mit leisen Tönen, jedes Lied das sie singt gehört ihr. Kein Imitieren, sondern Interpretieren, das ist Dagmar Frederic.

Seit  60 Jahren im Showgeschäft kennt die dynamische Künstlerin alle Nuancen diese Berufes, den sie von der Pike auf gelernt hat.

14 Jahre moderierte sie die Weihnachtssendung „Serenade bei Kerzenschein“,

9 Jahre „Kinomusik mit Dagmar Frederic“(sechsmal jährlich),

9 Folgen von „Musik, die Ihnen Freude  bringt“, mehrmals moderierte sie die Preisverleihung der „Fernsehlieblinge“ und viermal „Ein Kessel Buntes“.

1984 eröffnete sie musikalisch den neuen Friedrichstadtpalast in Berlin.

Nach 1989 in ARD und MDR „Meine Show“ und vier Samstagabende in der ARD „Sommermelodie“.

12 Jahre moderierte sie mit Denes Törcz die TV Sendung „Wünsch Dir was“.

Im Sommer 2001 und 2002 spielte sie in Neustrelitz die Gräfin Voß in der Operette

„Königin Luise – Königin der Herzen“.

5 Jahre präsentierte sie die „Elblandfestspiele“ in der Alten Oelmühle in Wittenberge und war 2009 zum Jubiläum  der Festspiele wieder ein  umjubelter Gast.

Darüber hinaus war sie Botschafterin der LAGA 2002 in ihrer Heimatstadt Eberswalde, 2003 wurde sie Repräsentantin in Sangerhausen - Anlaß „100 Jahre Rosarium“ - das größte seiner Art in Europa.

Ihre sozialen Projekte bei denen sie Schirmherrin ist,  sind seit 1996 „Wohnprojekt UNDINE (Wohn- und Obdachlose)“ in Berlin und seit 2002 bei MC Donald Kinderstiftung im Kinderhaus Cottbus.

2005 erschien ihr 2. Buch „Schürt das Feuer“ mit dem sie  auf Lesereise war.

2005 moderiert und singt sie zu „Classic open air“ auf dem Berliner Gendarmenmarkt und in Magdeburg.

2006 und 2007 mehrere Galas im Friedrichstadtpalast Berlin.

2007 bis 2009  eigene Galaabende im „Dinnertheater“ des Opernpalais Berlin „Unter den Linden“.

Moderierte seit September 2009 bis 2012 bei Radio Paloma wöchentlich (Sonnabend und Sonntag) die Sendung „Schönes Wochenende mit Dagmar Frederic“. Bei Radio B 2 moderierte sie von 2012 bis 2015 eine Schlagersendung.

Bei den Schloßgartenfestspielen in Neustrelitz spielte sie  2014 im „Grafen von Luxemburg“ die russische Gräfin und 2015 vor 13 000 Zuschauern die Dolly in „Hello Dolly“, eine ihrer größten und schönsten Herausforderungen.

In Magdeburg spielt sie seit 2015 mit großem Erfolg im „Theater in der Grünen Zitadelle“ im Musical „Heiße Zeiten – Wechseljahre“, am 21.09.2017 ist Premiere eines neuen Stückes, einer Revue "Höchste Zeit".

Mit ihrer  CD war sie seit 2017 unter dem Titel “Es ist noch lange nicht vorbei“ auf Tour.

Am 08.Januar 2017 wurde sie bei einer Gala in Berlin mit dem „Smago Award für humanitäres Engagement und künstlerische Vielseitigkeit“ geehrt.

2018 spielte sie in "Mein Freund Bunbury" von Gerd Natschinski im Theater der Stadt Brandenburg mit großem Erfolg die Lady Bracknell.

Im Frühjahr 2020 war sie mit rubin records im "Winterzauberland" auf Deutschlandtournee. 

Die neue Jubiläums-CD "Nein, ich bereute nichts!"  erscheint im April 2020. Sie ist ihr Geschenk zum Geburtstag und zum 60jährigen Bühnenjubiläum.

Jetzt sind wegen des CORONA- Virus erst mal alle Termine bis Ende Juni  2020 storniert.

Infos www.dagmar-frederic.de 

 

©Jens Schommer
©Jens Schommer
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©André Kowalski
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